Informationen zu Corona-Maßnahmen im Schulbetrieb

Hygieneplan der Grundschule Bernried am Starnberger See

für das

Schuljahr 2020/2021

auf Grundlage des Rahmen-

Hygieneplans von 12.03.2021

des Bayerischen

Kultusministeriums

 

Der Hygieneplan der Grundschule Bernried am Starnberger See ist eng angelehnt an den Rahmen-Hygieneplan zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts für Schulen des bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus nach der jeweils geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 12.03.2021 (Geltung ab dem Schuljahr 2020/2021, Stand: 12.03.2021)

Präsenzunterricht in vollständigen Lerngruppen ohne Mindestabstand von 1,5 m ist derzeit grundsätzlich aus Gründen des Infektionsschutzes nicht möglich. Schulleitungen sowie Pädagoginnen und Pädagogen gehen bei der Umsetzung von Infektionsschutz- und Hygieneplänen mit gutem Beispiel voran und sorgen zugleich dafür, dass die Schülerinnen und Schüler über die Hygienehinweise unterrichtet werden, sie ernst nehmen und ebenfalls umsetzen. Unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens findet Präsenzunterricht unter Einhaltung des Mindestabstands ggf. nur in bestimmten Jahrgangsstufen (Grundschule Bernried 4. Klasse) statt.

 

Aufenthalt auf dem Schulgelände:

Auf dem Schulgelände und in allen Angeboten der Mittagsbetreuung und der Notbetreuung besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB; Maskenpflicht). Diese Pflicht umfasst alle Räume und Begegnungsflächen im Schulgebäude (wie z. B. Unterrichtsräume, Fachräume, Räume für schulischen Ganztag und Mittagsbetreuung, Lehrerzimmer, Turnhallen, Flure, Gänge, Treppenhäuser, im Sanitärbereich, beim Pausenverkauf, in der Mensa, während der Pausen und im Verwaltungsbereich) und auch im freien Schulgelände (wie z. B. Pausenhof, Sportstätten).

Für Lehrkräfte gilt darüber hinaus die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske („MNS“, sog. „OP-Maske“, vgl. § 18 Abs. 2 Satz 1 der 12. BayIfSMV), alle weiteren an der Schule tätigen Personen (z.B. Verwaltungspersonal) müssen mindestens einen MNS tragen, wenn die Anforderungen an die Raumbelegung (10 m² für jede im Raum befindliche Person) und der Mindestabstand von 1,5m nicht eingehalten werden können oder bei Ausübung der Tätigkeit mit Gefährdung durch erhöhten Aerosolaustoß zu rechnen ist.

Anderen, nicht an der Schule tätigen Personen wird auf dem Schulgelände, insbesondere den Schülerinnen und Schülern, das Tragen einer OP-Maske empfohlen.

 

Personen, die 

  • mit dem Corona-Virus infiziert sind oder entsprechende Symptome aufweisen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Hals-oder Gliederschmerzen, Übelkeit / Erbrechen, Durchfall) 
  • in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder
  • die einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen, dürfen die Schule nicht betreten!

 

Besondere Rahmenbedingungen für den Unterricht

Allgemeine Verhaltensregeln

  • Augenmerk soll auf die Händehygiene gelegt werden, d.h.  regelmäßiges Händewaschen (für 20 – 30 Sekunden).
  • Einhaltung der Husten- und Niesetikette (Husten oder Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch). 
  • Verzicht auf Körperkontakt (z.  B.  persönliche Berührungen, Umarmungen, Händeschütteln), sofern sich der Körperkontakt nicht zwingend aus unterrichtlichen oder pädagogischen Notwendigkeiten ergibt. 
  • Vermeidung des Berührens von Augen, Nase und Mund.
  • Eintreffen und Verlassen des Schulgebäudes unter Wahrung des Abstandsgebots.
  • Nutzung fest zugewiesener Ein- und Ausgänge.
  • Wo immer es im Schulgebäude möglich ist, soll generell auf einen Mindestabstand

von 1,5 m geachtet werden, u. a. in den Fluren, Treppenhäusern, im Sanitärbereich, sowie bei Konferenzen, im Lehrerzimmer, bei Besprechungen und Versammlungen.

 

Unterrichtsbetrieb:

  • Schülerinnen und Schüler betreten und verlassen die Schule durch die Notausgangstüren der Klassenzimmer.
  • Jahrgangsmischung wird vermieden.
  • Frontale Sitzordnung mit höchstmöglichem Abstand der Einzeltische.
  • Am zugeordneten Platz darf zum Essen und Trinken oder im Einzelfall aus pädagogisch-didaktischen Gründen die Mund-Nasenbedeckung mit Erlaubnis der Lehrkraft abgenommen werden.
  • Der Pausenhof ist in 4 Bereiche geteilt, um eine Durchmischung zu vermeiden. 
  • Pausenspielzeug wird nicht ausgegeben.
  • Grundsätzliches Abstandhalten (mind. 1,5 m), abgesehen von Ausnahmen; Verzicht auf Körperkontakt.
  • Während Busfahrten besteht Maskenpflicht (OP-Masken).

 

Notbetreuung:

Für Kinder, für die sonst keine Betreuungsmöglichkeit besteht, bieten die Schulen im Rahmen der zur Verfügung stehenden organisatorischen und personellen Kapazitäten bis auf Weiteres eine Notbetreuung an.

Der Schule ist für die Teilnahme eine kurze, formlose Begründung des Betreuungsbedarfes vorzulegen.

 

Hygiene im Unterricht:

  • Nach dem Ankommen, nach Partner- und Gruppenarbeiten, nach der Pause und vor den Brotzeitpausen waschen sich die Kinder die Hände, am Waschbecken im Klassenzimmer. Vor und nach dem Instrumental- und Sportunterricht müssen ebenfalls die Hände gewaschen werden.
  • Die Kinder gehen nur einzeln zur Toilette. Vor den Toiletten befinden sich Bodenmarkierungen und eine Toiletten-Ampel.
  • Klassenzimmer, Tische, Böden, Toiletten und Handkontaktflächen werden täglich gereinigt. 
  • Intensives Quer-/Stoßlüften der Räume alle 45 Minuten für mind. 5 Minuten oder bei Anzeige des CO2-Messgerätes. 

Während des Lüftens darf die Maske am Platz abgenommen werden.

  • Austausch von Material der Schülerinnen und Schüler untereinander (Lineal, Stifte,

Arbeitsmittel) soll vermieden werden. Gemeinsames Nützen von Material (auch Musik oder Sport) nur mit Händewaschen vorher und nachher, wenn eine Desinfektion nicht möglich ist.

  • Benutzung der Umkleideräume (für Sport) mit Abstand.
  • Musik: Im regulären Klassenverband kann bei unterrichtlichen und pädagogischen Notwendigkeiten ein kurzes Lied gesungen werden, sofern ein erhöhter Mindestabstand von 2,5m eingehalten werden kann und das Tragen einer MNB möglich ist.

Soweit es die Witterung zulässt, kann im Klassenverband im Freien mit Abstand von 2,5 m Unterricht im Blasinstrument und Gesang erfolgen; bei Einhaltung des Abstands kann vorübergehend die MNB abgenommen werden.

  • Sportunterricht und weitere schulische Sport- und Bewegungsangebote (z. B. Sport- und Bewegungsangebote im Rahmen der schulischen Ganztagsangebote und der Mittagsbetreuung) können durchgeführt werden 2Dabei ist derzeit insbesondere Folgendes zu beachten:

Sportunterricht kann unter den allgemeinen Rahmenbedingungen des Rahmenhygieneplans stattfinden. Im Innenbereich sind sportpraktische Inhalte zulässig, soweit dabei ein Tragen von MNB zumutbar/möglich ist. Im Freien ist eine Sportausübung ohne MNB möglich, soweit der Mindestabstand von 1,5 m unter allen Beteiligten eingehalten werden kann.

Sofern bei Vorliegen entsprechender Inzidenzwerte in den Grundschulstufen während des Unterrichts ein Mindestabstand an sich nicht erforderlich ist, so sollte im Sportunterricht dennoch auf die Einhaltung des Mindestabstands geachtet werden.

Der Sportunterricht orientiert sich am Rahmenhygieneplan         Sport.

  • Schülerinnen und Schüler sind über die Hygienemaßnahmen der Schule unterrichtet, deren Einhaltung durch das Lehrpersonal eingefordert.

 

Raumhygiene (für alle Räume der Schule gültig)

  • Reinigung des Schulgebäudes: Regelmäßige Oberflächenreinigung, insbesondere

der Handkontaktflächen (Türklinken, Lichtschalter, Treppen-       und Handläufe etc.) zu Beginn oder Ende des Schultages           bzw.  bei starker (sichtbarer) Kontamination auch                     anlassbezogen zwischendurch. 

  • Eine routinemäßige Flächendesinfektion in Schulen wird auch in der jetzigen CO-VID-19-Pandemie durch das RKI nicht empfohlen.  Hier ist die angemessene Reinigung völlig ausreichend.
  • Intensive Lüftung (Stoßlüftung) der Räume: Mindestens alle 45 min ist eine Stoßlüftung bzw.  Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten (mindestens 5 Minuten) vorzunehmen, wenn die CO2 Messgeräte es anzeigen oder, wenn möglich, auch öfters während des Unterrichts.

 

Vorgehen bei (möglicher) Erkrankung einer Schülerin bzw. eines Schülers

Bei Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen gilt Folgendes:

 

Bei leichten, neu aufgetretenen, Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) ist ein Schulbesuch allen Schülerinnen und Schülern nur möglich, wenn ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder (vorzugsweise) POC-Antigen-Schnelltest durch ein lokales Testzentrum, einen Arzt oder andere geeignete Stellen) vorgelegt wird.

 

Satz 1 gilt nicht bei Schnupfen oder Husten allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen), bei verstopfter Nasenatmung (ohne Fieber), bei gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern, d.h. hier ist ein Schulbesuch ohne Test möglich.

 

Betreten Schülerinnen und Schüler die Schule dennoch ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses auf Sars-Cov-2 (PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest durch ein lokales Testzentrum, einen Arzt oder andere geeignete Stellen) oder einer ärztlichen Bescheinigung (z.B. bei allergischen oder chronischen Erkrankungen), werden sie in der Schule isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt.

 

Kranke Schülerinnen und Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule. Die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist in allen Schularten erst wieder möglich, sofern die Schülerin bzw. der Schüler wieder bei gutem Allgemeinzustand ist [bis auf leichte Erkältungs- bzw. respiratorische Symptome (wie Schnupfen und Husten, aber ohne Fieber) bzw. Symptome nach Buchst. a) Satz 2] und ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 (PCR- oder (vorzugsweise) POC-Antigen-Schnelltestdurch ein lokales Testzentrum, einen Arzt oder andere geeignete Stellen) vorgelegt wird. Der Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen.

Für das unterrichtende und nicht-unterrichtende Personal gilt Buchst. a) und b) entsprechend.

 

Bei einer bestätigten COVID-19-Erkrankung gilt Folgendes:

 

Für die Kontaktpersoneneinstufung im schulischen Umfeld ist grundsätzlich eine Risikoermittlung durch das zuständige Gesundheitsamt erforderlich. Unter Berücksichtigung der Empfehlungen des RKI zum Kontaktpersonenmanagement nimmt das Gesundheitsamt eine Einstufung der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte und ggf. weiteren Schulpersonals in die Kategorien Kontaktpersonen 1 oder 2 vor.

 

Hinsichtlich der Quarantäne gilt:

Wird eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei einer Schülerin oder einem Schüler – ggf. im Nachgang zu einem POC-Antigen-Schnelltest – mittels PCR nachgewiesen, so sind alle Angehörigen der gesamten Klasse bzw. des Kurses oder der Lerngruppe – also alle Personen(-gruppen), zu denen eine relevante Exposition (> 30 Minuten, in einem nicht ausreichend belüfteten Raum) bestand, als Kontaktpersonen der Kategorie 1 (KP 1) zu betrachten und ist entsprechend zu verfahren (sofortige Anordnung von Quarantäne bzw. von Isolation bei bestehender Symptomatik).

 

Bei nachgewiesenen Infektionen des Lehr- und Betreuungspersonals gelten analog alle Personengruppen (Klassen, Kurse) mit relevanter Exposition als KP 1.

 

Unter der Voraussetzung, dass während des Unterrichts und im Schulgebäude die Mund-Nasen-Bedeckung korrekt getragen wurde, alle anderen empfohlenen Vorgaben dieses Rahmenhygieneplans Schulen inklusive Lüftung eingehalten und Abstandsregelungen während des Unterrichtstages für kumulativ nicht länger als 15 Minuten unterbrochen wurden, können auch Einstufungen einzelner Personen als Kontaktpersonen der Kategorie 2 (KP 2) erfolgen. Aus diesem Grund ist insbesondere das Augenmerk auf die Einhaltung der jeweiligen infektionsschutzrechtlichen Maßnahmen (insbesondere die sog. AHA+L-Regelung) zu richten und diese sind vor Ort zuverlässig umzusetzen.

 

Als KP 1 eingestufte Schülerinnen und Schüler bzw. Lehrkräfte müssen sich unverzüglich für mindestens 14 Tage häuslich absondern (Quarantäne). Die Möglichkeit einer Quarantäneverkürzung durch einen negativen SARS-CoV-2-Test besteht nicht. Dies gilt unabhängig vom Verdacht auf oder dem Nachweis von einer Infektion mit einer VOC beim Quellfall. 10Die Quarantäne endet, wenn ein 14 Tage nach dem letzten relevanten Kontakt durchgeführter Test (Antigenschnelltest oder PCR-Test) ein negatives Ergebnis zeigt, mit dem Vorliegen eines negativen Ergebnisses dieser Abschlusstestung.

 

Treten während der Quarantäne Symptome auf, die auf COVID-19 hinweisen können, ist umgehend eine Testung zu veranlassen.

 

Für KP 2 wird für 14 Tage nach dem letzten Kontakt mit dem Quellfall eine Kontaktreduktion empfohlen, insbesondere zu Personen mit Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe. 13Ein Schulbesuch ist jedoch weiter möglich. 14Bei Auftreten von Symptomen, die auf COVID-19 hindeuten könnten, sollte sich die betroffene Person isolieren, mit dem Gesundheitsamt Kontakt aufnehmen und eine Testung auf SARS-CoV-2 durchführen lassen.

 

Vorgehen bei positivem Selbsttest

 

Erhält eine Lehrkraft oder anderes Schulpersonal ein positives Ergebnis in einem selbst durchgeführten Test auf SARS-CoV-2 (Selbsttest), sollte sich die betroffene Person sofort absondern, d.h. alle Kontakte so weit wie möglich reduzieren, und das Gesundheitsamt sowie die Schulleitung über den positiven Selbsttest unterrichten. Entsprechendes gilt für Schülerinnen und Schüler, bei denen ein Selbsttest ein positives Ergebnis zeigt (Absonderung und Kontaktreduktion, Information des Gesundheitsamtes und der Schule durch die Erziehungsberechtigten bzw. volljährige Schülerinnen/Schüler selbst). Das Gesundheitsamt ordnet unverzüglich eine PCR-Testung an und unterrichtet über das weitere Vorgehen. Mit der Anordnung der Testung gilt die Absonderungspflicht.

 

Ist das Ergebnis der PCR-Testung negativ, darf die Schule unverzüglich wieder besucht werden. Bei positivem Testergebnis wird die Absonderung als Isolation gemäß den Vorgaben der Allgemein-verfügung Quarantäne von Kontaktpersonen der Kategorie 1 und von Verdachtspersonen, Isolation von positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getesteten Personen (AV Isolation) fortgesetzt.

 

Individuelle Anpassung der Maßnahmen an das Infektionsgeschehen

 

Zuständigkeiten

 

Für die Anordnung sämtlicher auf das Infektionsschutzgesetz gestützten Maßnahmen sind die Kreisverwaltungsbehörden oder eine ihnen übergeordnete Behörde zuständig.

 

Ist ein Benehmen mit der Schulaufsicht herzustellen, übernimmt die Leiterin bzw. der Leiter des jeweiligen Schulamtes u.a. die Kommunikation mit den anderen Schulaufsichtsbehörden (Bereich Schulen der Regierungen, Ministerialbeauftragte für die Gymnasien, Realschulen und Berufliche Oberschulen). Sofern weiterer Abstimmungsbedarf besteht, erfolgt eine Abstimmung mit der Konferenz der Schulaufsicht. Die Einberufung der Konferenz der Schulaufsicht übernimmt der Bereich Schulen der Regierungen.

 

Sofern infektionsschutzrechtliche Gründe nicht entgegenstehen, entscheidet im Rahmen der Unterrichtsgestaltung über die konkrete Art und Weise der Durchführung des Präsenzunterrichts bzw. Wechselunterrichts die Schulleiterin bzw. der Schulleiter in Anbetracht der Gegebenheiten vor Ort und unter Beachtung der Maßgaben gemäß Ziffer 1.

 

Bernried, 19.03.2021                                          gez. Eva Holzer

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Grundschule Bernried, Starnberger See